Spiegeltherapie

Was ist Spiegeltherapie?

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass für das (Wieder)Erlernen von Bewegungen bestimmte Nervenzellen im Gehirn verantwortlich sind, die so genannten „Spiegelneuronen“. Mit Hilfe von Simulationen, die durch einen Spiegel erzeugt werden und durch verschiedene Stimulationen wird versucht Bewegungen zu fördern und Schmerzen zu reduzieren.

Wem wird geholfen?

Durch die Spiegeltherapie soll Patienten geholfen werden, die aufgrund von Krankheit, Verletzungen oder Amputationen Störungen oder Schmerzen in Armen oder Beinen haben. Hierzu zählen beispielsweise: Schlaganfall, Parkinson, Multiple Sklerose, Phantomschmerz, Morbus Sudeck oder chronische Schmerzen.
Eine wichtige Voraussetzung für den Therapieerfolg ist, dass man sich gut auf das Spiegelbild konzentrieren kann und sich bewusst auf die Spiegelillusion einlässt.

Wie funktioniert das?

Die oben genannten Spiegelneuronen werden sogar dann aktiv, wenn wir Bewegungen oder Berührungen bei anderen Menschen nur beobachten. Auf diesem Prinzip basiert die Spiegeltherapie. Die für das Wiedererlernen von Bewegungen wichtigen Hirnregionen werden während der Spiegeltherapie besonders angesprochen. Daneben können auch Schmerzen reduziert werden.

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